Letzter Einsatz

19.11.2021 07:41 Uhr

Türnotöffnung

Letzte Aktualisierung

22.11.2021 19:45 Uhr

Nächster Dienst

Einsatzabteilung

10.12.2021 19:00 Uhr
Gesamt


Jugendfeuerwehr

29.11.2021 16:30 Uhr


diensthabende Gruppe

04.12.2021 08:00 Uhr

 
 
 
 
Rauchmelder Lebensretter

Ausbildung Jugendfeuerwehr

19.03.2013

Die Jugendfeuerwehr Großröhrsdorf trainierte am 18.03.13 das Absuchen von verrauchten Räumen.

Jeder Atemschutzgeräteträger kennt dieses Gefühl, unter Zeitdruck einen ihm völlig unbekannten Raum, bei absoluter Nullsicht abzusuchen. Sich dabei Stück für Stück nach vorn zu tasten und seine mitgeführten Geräte dabei blind zu beherrschen.
Um dies alles in einer stressigen Einsatzsituation durchführen zu können, bedarf es einer intensiven und kontinuierlichen Ausbildung der Einsatzkräfte.
Auch die jüngsten Großröhrsdorfer Feuerwehrleute sollten diese Erfahrung machen. Aus diesem Grund stand zum Ausbildungsdienst am 18.03.13 das Absuchen von verrauchten Räumen auf dem Plan.
Nach einer kurzen theoretischen Einweisung und Erklärung, wie man bei solchen Einsätzen vorgeht, mussten die Kinder und Jugendlichen selbst einmal zeigen, wie gut sie sich in abgedunkelten Räumen orientieren können. Dazu hatten die Ausbilder einiges vorbereitet.
Während die Kinder der Gruppe 1 (unter 12 Jahre) eine Person aus einem relativ freien Raum retten mussten, stand am späteren Abend für die Mitglieder der Gruppe 2 (12-16 Jahre) eine schon etwas größere Herausforderung auf dem Programm.
Truppweise (2 Mann) wurde der Raum betreten. Nun mussten zunächst beide Mitglieder des Trupps einen Knoten binden. Anschließend ging die Suche nach der Person los. Immer an der rechten Wand orientierend, arbeitete sich der Trupp vor. Dabei wurde stetig eine Leine zur Markierung des Rückweges, ein kurzer mit Sand gefüllter Schlauch sowie eine Axt mitgeführt, bis schließlich die Person gefunden wurde, welche dann natürlich wieder zum Ausgang gebracht werden musste. Dass es dabei nicht ganz einfach ist die Person zu finden, wurde dabei schnell klar und so konnte diese auch nicht in jedem Fall aufgefunden werden. Dennoch war der Dienst nach der Einschätzung aller Beteiligten ein voller Erfolg und wird in dieser Form sicher eine Wiederholung finden.

 
 
 
 
 
 

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